Autonomie

Nach Eric Berne

Autonom denken, fühlen und handeln zu können ist nach Ansicht der

TA das Ziel jedes menschlichen Wachstums und damit auch jeder TA-geprägten professionellen Begleitung.

Dabei ist mit Autonomie keine übermäßige Selbstbezogenheit gemeint, sondern eine selbstbestimmte Verbundenheit zu sich selbst und zur Welt.

In der TA wird Autonomie mit vier Begriffen umschrieben:

  • Spielfreiheit (eine offene und aufrichtige Kommunikation),
  • Spontaneität (Fähigkeit zu lebendigem und unmittelbarem Selbstausdruck),
  • Bewusstheit (vorbehaltlose sinnliche Wachheit),
  • Bindungsfähigkeit (Kontakt ohne Verstrickung).
  • Gelegentlich wird Autonomie auch mit Skriptfreiheit gleichgesetzt.

aus: Berne, Eric: Spiele der Erwachsenen. Psychologie der menschlichen Beziehungen (Hamburg 1970), S. 287-295 

 

Simone Genzwürker

 

 

 

 

 

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